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<pre>Mit dem „Club“ ist nun eines der formschwächsten Teams der Liga zu Gast.  <p> ? #Streich: „Es ist extrem schwierig, was Woche für Woche passiert. Wir müssen schauen, dass wir das emotional weghalten.“ #HSVSCF pic.twitter.com/hZgt4B9TX0  <p>  „Augsburg war in der ersten Halbzeit besser, uns auch in den Zweikämpfen überlegen. Wir haben nicht ins Spiel gefunden. Ab der 50. Minute hatten wir mehr Räume, wir haben aber nicht sauber genug gespielt und keine guten Entscheidungen getroffen. Es war nicht mehr drin. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, weil wir nicht gut gespielt haben“, ließ Streich das Match nochmal Revue passieren. <p> Dass die Mannschaft gemeinhin als schwierig gilt, hat sich auch nach dem Verkauf des ursprünglichen Sündenbocks Julian Draxler nicht erledigt — und dessen sensationelle Leistungen in Paris SG lassen erahnen, welch ein ungenutztes Potential sich bei den Niedersachsen noch immer unter der Haube versteckt. <p>  Auch wenn das Ergebnis gegen Augsburg alles andere als zufriedenstellend war, hat man vor dem Führungstreffer und nach dem Ausgleich gesehen, dass die Schwarz-Gelben in der Lage sind, offensiv Akzente zu setzen.  </pre>


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<pre>Zwar kamen die Kraichgauer dank der jüngsten Erfolge bei der unmittelbaren Konkurrenz in Sachen Klassenerhalt einen großen Schritt voran; letztlich waren die jeweiligen Herausforderer jedoch viel zu schwach, um nun auf einen weiteren Triumph in Gladbach schließen zu können.  <p> Die Mannschaft von Julian Nagelsmann ist nicht nur einer von drei Bundesligisten ohne Niederlage, sondern hat am Spieltag dem FC Bayern München die erste Saisonpleite zufügen können. Am vergangenen Wochenende gab es gegen Hertha BSC allerdings lediglich ein Remis.  <p>  Zum Ende der Transferzeit hat sich bei den Rheinhessen noch einiges getan. Ja-Cheol Koo kehrte doch ein wenig überraschend zum FC Augsburg zurück und mit Jhon CÃ³rdoba hat Mainz in allerletzter Minute noch den lange gesuchten Mittelstürmer verpflichtet. Der 22-Jährige, der zuletzt für den spanischen Erstligisten FC Granada im Einsatz war, wurde zunächst auf Leihbasis für ein Jahr geholt. <p> Statt in seinem zweiten Jahr mit Bayer richtig durchzustarten, dümpelt der einstige Salzburger Meistertrainer im tristen Mittelfeld der Tabelle herum — und hat bereits jetzt fast so viele Niederlagen (6) wie in seiner gesamten Premierensaison (7) kassiert. <p>  Dies freilich nicht zuletzt auch deshalb, weil ich nach mehreren zufriedenstellenden Runden am vergangenen Wochenende doch wieder einmal zu kurz gekommen bin:  </pre> 


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<pre> Die „Königsblauen“ machten in der BayArena vieles richtig. Sie präsentierten sich gut organisiert, sicher und aggressiv in den Zweikämpfen — und sie schossen sehr schnell durch Guido Burgstaller den Führungstreffer.  <p> Somit scheint sich schon frühzeitig die Annahme zu bestätigen, dass mit dem fünffachen Meister in dieser Saison wieder zu rechnen ist — zumal die beste Zeit der Borussia mutmaßlich erst nach der Länderspielpause beginnt.  <p>  In den fünf Pflichtspielen der neuen Saison kam den Anhängern der Torschrei schon sensationelle 18 Mal über die Lippen, wofür insbesondere der 11:1-Kantersieg gegen Hastedt im DFB-Pokal verantwortlich zu machen ist. <p>  Dies gilt umso mehr, weil der Stein des Anstoßes praktisch ein „Allerweltsvergehen“ war: Dass sich die Borussia beim zum Siegtreffer führenden Freistoß ein paar Meter ermogelte, soll schließlich auch schon in anderen Spielen vorgekommen sein. <p>  Zumal die Nullfünfer alles andere als in guter Verfassung sind. Während die Gladbacher bei ihrem Unentschieden Selbstvertrauen tanken konnten, hat Mainz nach der Abfuhr in Frankfurt keinen Grund, allzu zuversichtlich in das Duell mit den Gladbachern zu gehen.  </pre>


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<pre> Durststrecken von sechs sieglosen Pflichtspielen machten den Kölnern in der Folge gleich mehrfach zu schaffen: In Normalform hätten „Top-Teams“ wie Schalke, Wolfsburg, Gladbach und selbstredend auch Leverkusen die Geißböcke somit auch dieses Mal noch vor dem Frühstücksei verspeist.  <p> Fünfmal geriet man in sieben Pflichtspielen in dieser Saison ins Hintertreffen, am Ende gingen allesamt auch verloren.   <p> Die einzigen zwei Siege dieser noch jungen Saison gelangen gegen zwei Mannschaften, die in den Kreis der Abstiegskandidaten zu zählen sind — zu Hause gegen Mainz und auswärts in Düsseldorf. <p>  Schalke war letzte Saison die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga, hat aber in dieser Spielzeit die bisherigen zwei Auswärtspartien jeweils mit 1:2 verloren.  <p> „Die Kreativabteilung arbeitet brutal nach hinten. Da ist es nicht einfach, uns noch mehr Torchancen zu erarbeiten.“  </pre>


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<pre> Auch die aktuelle Heimbilanz lässt nicht darauf schließen, dass sich daran nun im fünften Anlauf zwingend etwas ändern muss; angesichts erst einer gegen den FC Schalke erlittenen Schlappe kamen die Breisgauer bislang gegen so gut wie jeden Besucher mit weitgehend heiler Haut davon.  <p> Fortuna Düsseldorf kassierte in der Vorsaison die fünftmeisten Pleiten in der Ferne — sechs an der Zahl  <p>  Allerdings hat die Truppe von Roger Schmidt mit dem DFB-Pokal-Duell gegen Hauenstein erst ein Pflichtspiel in den Beinen. Dieser Nachteil sollte sich jedoch als recht gering erweisen. <p>  Dass die Mannschaft dessen offenbar klug gewählten Worte bei der Halbzeitansprache beherzigte, war jedoch auch deshalb überraschend, weil bei Heckings Premiere in Darmstadt noch so gut wie überhaupt nichts auf die bevorstehende Initialzündung hinzudeuten schien.  <p> Quoten Stand vom 08.02.2019, 11:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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